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Der einzige Wermutstropfen in
der 2. Woche war unsere liebe Firma, die uns erst nach mehreren Anrufen am
Donnerstagnachmittag (1 Tag vor dem Rückflug!) die E-tix Nummern für den
Rückflug durchgab.
Was wäre gewesen, wenn es
normale „TUI Gäste“ gewesen wären, die hätten wir als Gäste verloren. Uns wurde
die Differenz zwar zurücküberweisen, aber erstmal falsch und nur auf erneutes
Nachhaken vollständig. Traurig!
02.02.08 Am Abflugtag mussten
wir um 4:30 aufstehen. Um 09:00 kamen wir in Saigon an und wurden mit
Namensschild abgeholt. In der Lounge waren wir in einem Wohnzimmer und bekamen
erstmal kalte Tücher und Tee. Wir konnten uns langlegen, spielten Backgammon und
ich habe mich dann aufs Sofa gelegt im Fernsehzimmer. Zum Mittagessen haben wir
uns einen Hamburger bestellt. Nachdem wir uns geduscht und umgezogen haben,
haben wir uns um 16:oo zurückfahren lassen und trafen nach dem einchecken auf
Elke und Henner, die uns mitteilten, dass die Maschine um 11:55 nicht
ausgebucht war.!!!
Wir flogen um 18:45 von
H-C-M-City nach Ha Noi und um Mitternacht 12 ½ Stunden nach Frankfurt in der
Business Class wie gebucht und bezahlt!
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Fazit: Man kann Viet Nam als
Reiseland nur empfehlen, man bekommt für wenig Geld guten Service. Trotzdem es
ja noch immer ein sozialistischer Staat ist, ist die Einreise unkompliziert bei
der Passkontrolle. Es waren ausreichend Beamte vorhanden, um eine zügige
Abfertigung zu leisten. Am Flughafen kann nach Ankunft noch im Duty Free Shop
einkaufen, während des Fluges gibt es keinen zollfreien Verkauf. Beim Einchecken
und Gepäckabfertigung mit Vietnam Airlines können sich andere Länder eine
Scheibe abschneiden. Nach der Landung hat es maximal 20 Min gedauert, bis man
sein Gepäck hatte. Malaria Prophylaxe braucht man zu dieser Jahreszeit nicht. In
Ha Noi braucht man wärmere Sachen, man sollte lieber einen Pulli mehr einpacken.
Bei den Stadtbesichtigungen wird man schon angesprochen, dass man einkaufen
sollte aber recht unaufdringlich, man wird in Ruhe gelassen und nicht bedrängt.
Vielleicht haben sich einige
Leser gewundert, warum es hier Viet Nam heißt oder Ha Noi? In der
vietnamesischen Sprache gibt es nur einsilbige Wörter und daran haben wir uns
bewußt gehalten.
Leider kann man sich die
Teilnehmer einer RR nicht aussuchen, diesmal waren einige Prollis dabei. Da hat
man sich gefragt, warum die eine RR machen. Um 10:00 wurde das erste Bier
eingepfiffen, wenn es möglich war. Im Bus quatschten sie laut oder schliefen
noch die Biere vom Vorabend aus, das ist unhöflich dem Reiseleiter gegenüber,
wenn der vorn Erklärungen abgibt. Dass man nur mit Tankshirts rumläuft, ist
Geschmackssache.
Ansonsten war es eine homogene
Gruppe, wir hatten viel Spass mit Rudi und Rita, der immer einen Witz drauf
hatte, Alfred und Jutta mit ihrem vietnamesischem Strohhut und natürlich Elke
und Henner, die immer Bonbons hatten und mit denen wir nach Na Thrang den
Anschlussurlaub antraten.
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