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Die Altstadt wurde zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt und
so fließen Gelder nach Havanna. Mühsam wird alles
Überhaupt wird es Cuba schwer haben, falls das sozialistische System zusammenbricht. Jeder Cubaner bekommt seine Grundnahrungsmittel auf Lebensmittelkarten, man zahlt nur wenig oder gar keine Miete. Die Gehälter sind niedrig in cubanischen Pesos, denn es gibt ja noch die CUC’s, mit denen wir bezahlen dürfen (1 Euro ca. 1.15 CUC) Übrigens sprechen fast alle Kubaner Englisch, es ist 1. Fremdsprache an der Schule. Auf Schulbildung wird großen Wert gelegt, nur fehlen dann später die Jobs für die gute Ausbildung. Ein Beispiel: Im TUI Team von Varadero arbeitet ein Kernphysiker als Reiseleiter. Man stelle sich einen deutschen Prolli vor, der dann den RL zur Schnecke machen will, weil im Hotel nicht alles so klappt.
Trotz alledem sind die Menschen freundlich, an allen Ecken und in jedem Restaurant spielen Musiker, die sich etwas Geld nebenbei verdienen und fast alle bieten selbstgebrannte CD’s an. Da es in Kuba kaum private Restaurants gibt, ist das Mittagessen auf der Rundreise mit eingeschlossen und wir haben ein Essen am Malecon (Uferstraße) eingenommen, natürlich mit kubanischer Musik.
Am Abend nahmen wir nach dem Abendessen an einem fakultativen Ausflug zur El Morro Festung teil, dort wird jeden Abend der Abschuß einer Kanone zelebriert in alten Uniformen. Diese Zeremonie erinnert an das tägliche Schließen der Stadttore Havannas. Der Abend wurde mit mehreren Mojitos an der Hotelbar beendet mit Elke, Harald, Dieter und 3 Berlinern aus Marienfelde.
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